Destino Tango

Ihr Name ist Programm! Ihre musikalische Reise hat ein Ziel: Tango („Destino Tango") !

Das Schicksal („Destino“) hat die vier Musiker zusammengeführt.

Die Liebe zum Tango verbindet sie:

Christina-Anna Tsiakiris (Violine)

Keiko Hattori (Klavier)

Pato Banda (Kontrabass)

Daniel Gruselle (Bandoneon)

 

Ihr aktuelles Programm widmet Destino Tango dem argentinischen Tangokomponisten und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla (1921-1992). Er gilt als Begründer des Tango Nuevo, einer Weiterentwicklung des traditionellen Tango Argentino. In Piazzollas farbenreichen Kompositionen wechseln sich zart schmelzende Klänge mit kraftvollen und explosiven Rhythmen ab.Aber auch klassische Tangos von Carlos Gardel und Horacio Salgan gehören zu ihrem Repertoire. Dargeboten in der konzertanten Besetzung mit Violine, Klavier, Bandoneon und Kontrabass, ist jeder der vier Musiker Solist und gleichzeitig Teil des Ensembles.

Christina-Anna Tsiakiris, Violine

Christina-Anna Tsiakiris begann im Alter von 5 Jahren mit dem Violinspiel. Bereits als Jugendliche war sie mehrfach erste Preisträgerin bei “Jugend Musiziert”. Sie erhielt in ihrer Jugend ihre Violinausbildung bei dem Athener Violinpädagogen Prof. Stelios Kafantaris.

Nach dem Abitur studierte Christina-Anna Tsiakiris Violine, machte ihr Diplom mit Auszeichnung und absolvierte im Anschluss daran ein Aufbaustudium an der Musikhochschule des Saarlandes, das sie mit der Konzertreifeprüfung abschloss. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie bei dem namhaften russischen Violinpädagogen Prof.Zakhar Bron (Hochschule für Musik Köln) und dem berühmten Oistrach-Schüler Prof. Victor Pikaizen.
Sie besuchte die Wiener Meisterkurse für Musik, die Sommerakademie Bad Sobernheim, die Meisterkurse an der Akademie „T. Varga“ in Sion (Schweiz), am Hamburger Konservatorium,  auf  Schloss Weikersheim und am „Conservatoire Russe A. Scriabine“ in Paris. Sie gab erfolgreiche Konzerte als Solistin mit Orchester und als Kammermusikpartnerin in mehreren europäischen Ländern. Sie war als Solistin u.a. zu Gast im Staatstheater Trier, im Funkhaus Halberg Saarbrücken, im Conservatoire Luxembourg, im Cercle Municipal und der Villa Louvigny in Luxemburg.

Sie wirkte bei einigen Fernsehproduktionen mit u.a. beim “Musikalischen Adventskalender 2009” des Südwestrundfunks (CD zur Sendung bei Hänssler Classic).Christina-Anna Tsiakiris nahm mehrere CDs auf u.a.“Souvenir d’un lieu cher” (2004) mit Werken von P. Tschaikovsky, P.de Sarasate, C. Porumbescu u.a., im Duo mit ihrer Schwester, der Pianistin Rena Tsiakiris. Das Album “Mozart & Beethoven Violin Sonatas” im Duo mit der Pianistin Keiko Hattori, erschien 2012.

www.christina-tsiakiris.de

 

Daniel Gruselle, Bandoneon

Der Bandoneonspieler Daniel Gruselle hat Akkordeon und Kammermusik am königlichen Konservatorium in Brüssel studiert und mit Auszeichnung abgeschlossen. Seine internationale Karriere als Kammermusiker und Solist hat ihn bereits in große Konzertsäle geführt wie z.B. das Palais Royal de Bruxelles, das Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, dasThéâtre Royal de Mons en Belgique, das Arsenal in Metz,den Salle Poirel in Nancy und das Conservatoire National Supérieur de musique in Paris. Er war Gast bedeutender Festivals (Festival de l’Eté Mosan, Festival Ars Musica, Festival Emergence, Festival La Bellone aux Brigittines, Festival Musiq'3 2012 de la «RTBF» Radio-Télévision belge de la communauté française...)Er hat als Solist mit vielen bedeutenden Orchestern gespielt wie z.B. dem Orchestre de Chambre «I Fiamminghi», dem Philarmonischen Orchester Brüssel, dem Ensemble de la Chapelle Saint-Marc, dem Orchestre du Chambre de Luxembourg,  Les Musiciens, dem Schweizer Kammerorchester  «Sinfonietta Wetzikon»  und dem Kammerorchester der Dresdner Philharmoniker.

Er hat Meisterklassen besucht bei bedeutenden Akkordeonisten wie Wjatscheslaw Semjonow, Yuri Shishkin und Oleg Sharov. Er ist Finalist zahlreicher Wettbewerbe wie z.B. dem Internationalen Akkordeonwettbewerb in  Klingenthal. Seit 1997 ist Daniel Gruselle Professor für Akkordeon am Conservatoire de musique in Esch-sur-Alzette (Luxembourg) und Dozent an der Musikschule Echternach. Daniel Gruselle spielt ein Bandoneon von Uwe Hartenauer.

http://danielgruselle.com/

 

Patricio Banda, Kontrabass

Patricio Banda wurde in Santiago de Chile geboren und erhielt dort seine Ausbildung bei Prof. José Miguel Reyes. Nach seinem Umzug nach Deutschland setzte er seine Studien 2006 bei Prof. Wolfgang Harrer an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken und seit 2011 bei Prof. Veit-Peter Schüßler an der Hochschule für Musik und Tanz Köln fort, wo er seinen Master of Music mit Bestnote abgeschlossen hat. 2017 absolvierte er seinen Master in Orchsterspiel an der Hochscule für Musim Köln.

Als Orchestermusiker hat er in folgenden Orchstern gespielt: Essener Philharmoniker, Liverpool Philharmonic, Antwerp Philharmonic, Neue Philharmonie Westfalen, Noord Nederlans Orkest, Opera Mobile, Deutsche Philharmonie Merck, Dogma Chamber Orchestrau.a. gespielt.

Er außerdem in verschiedenen Tango- und Jazz- Ensembles wie z.B. dem LSB Trio, „El lado oscuro del corazón“ und „El Juana Banda“ gespielt.

Pato Banda hat auch als Solist zahlreiche Konzerte  in Bolivien, Ecuador, Spanien, Deutschland, Luxemburg, England, Tschechien, Belgien, Niederlande, Frankreich und Italien gegeben.

Seit 2013 ist Patricio Banda Stellvertretender Solo-Kontrabassist beim „Orchestre du Chambre de Luxembourg“

https://www.patobanda.com

 

Keiko Hattori, Klavier

Die japanische Pianistin Keiko Hattori zählt durch ihren spektakulären Mehrfach-Sieg bei der Internationalen Telekom Beethoven Competition for Piano in Bonn 2007 zu den erfolgreichsten Pianistinnen junger Generation.

Während ihres Studiums an der Staatlichen Universität der Künste Tokio und bei Prof. K.-H. Kämmerling an der Universität Mozarteum Salzburg gewann Keiko Hattori bereits zahlreiche renommierte internationale Wettbewerbspreise, unter anderem beim Internationalen Klavierwettbewerb Köln „Stiftung Tomassoni“, beim Internationalen Musikwettbewerb Genf und bei der Internationalen Telekom Beethoven Competition in Bonn.

Ihre zahlreichen Soloabende, Kammermusikauftritte und Konzerte mit Orchester führten sie bereits in bedeutende Konzertsäle in Europa, in der Persischen Golf-Region und in viele Städte Japans. Außerdem ist sie Gast bei international renommierten Musikfestivals wie dem Internationalen Beethovenfest Bonn, dem Ruhr-Klavierfestival und dem Internationalen Bodenseefestival in Europa und Japan. Die Aufnahmen ihrer Auftritte wurden bereits in verschiedenen Radioprogrammen im In– und Ausland ausgestrahlt.

Als Solistin trat sie mit dem WDR Rundfunkorchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Klassischen Philharmonie Bonn, der Polnischen Staatsphilharmonie Tschenstochau und der Baltischen Philharmonie unter den Dirigenten Peter Gülke, Heribert Beissel, Roman Kofman, Stefan Blunier und Jerzy Salwarowski auf. Auf dem Gebiet der Kammermusik musizierte sie mit namhaften Musikern wie Mischa Maisky, Stephan Picard, Christine-Maria Höller, Harriet Krijgh, Mathias Johansen und dem Asasello Quartett.

http://www.keiko-hattori.com/

© 2018 by Destino Tango. Fotos by Andreas Mahren. Proudly created with Wix.com

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